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Wie bereits vor zwei Jahren wartete Roanne an unserem letzten Tag mit etwas unsicherem, regnerischen Wetter auf. An unserem Zielflugplatz Saarlouis herrschten Untergrenzen von 300 ft. Doch der Hamburger Wetterberater machte uns Hoffnungen, dass sich die Schicht in den nächsten zwei Stunden anheben und die Wolkendecke aufbrechen würde, da der Tiefausläufer nach Osten abschwenke. Und genauso war es denn auch: Die gesamte Strecke war tadellos fliegbar bei einer Ceiling um die 1500 ft.
Der Anflug auf Saarlouis ist interessant, da der Platz auf einem Plateau liegt, ansonsten aber waren wir enttäuscht: die Cafeteria hatte geschlossen und außer einem jungen Piloten, der vorhatte in 8000 ft nach Guernsey zu fliegen, der Wolken wegen aber nicht so hoch hinaus kam, war sonst gar nichts los. Was uns nicht klar wurde: Warum fliegt er nicht unter der Ceiling, da war doch alles frei?
Über das letzte Teilstück gibt es wenig Aufsehen Erregendes zu berichten, alle drei Flieger landeten im Verlaufe des Nachmittags sicher in Mariensiel.
Dort hatten Uwes Jutta und Klausens Helga - von Uwe Wildberg vorsorglich alarmiert - schon eine Kuchentafel aufgebaut, mit der wir unsere Portugaltour beendeten.
Zum Schluss gilt es noch, denen zu danken, die zum Gelingen der Tour beigetragen haben:
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